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Philosophie

Musik verbindet Menschen.
Sie schafft Raum für Begegnung und echtes Miteinander. Unterschiede dürfen bestehen – und werden zur Stärke. Gemeinschaft entsteht durch Zuhören, Teilen und Mitwirken. Offen für alle, getragen von Leichtigkeit und Begeisterung.

Philosophie

Musik verbindet Menschen.
Sie schafft Raum für Begegnung und echtes Miteinander.
Unterschiede dürfen bestehen – und werden zur Stärke.
Gemeinschaft entsteht durch Zuhören, Teilen und Mitwirken.
Offen für alle, getragen von Leichtigkeit und Begeisterung.

PROGRAMM

MEISTERKURS

23.08. – 28.8.

KINDERCAMP

27.08 – 06.09

TAUGLER ZAUBERFLÖTE

04.09. – 06.09.

Rahmenprogramm

Sa 29.08.2026, 18:00 Uhr, Turnsaal

Ein Musikvermittlungsprojekt, das zur Geschichte wird – und ein Sinnbild fürs Leben selbst. In fünf Stationen geht es von der Höhle über die Natur hinein ins „Leben eben“. Unterwegs begegnen wir Beethoven und Mozart und lernen dabei Volkslied, Ballade, Kanon und Marsch kennen, dazu Rhythmusfiguren, Bodypercussion und zum Schluss einen Rap-Groove.

Wir laden das Publikum ein, mitzumachen: mitzusingen, die eigene Stimme auszuprobieren, sich mit Bewegung einzubringen. Begleitet wird das Ganze von einem Sextett – Geige, Klarinette, Horn, Kontrabass, Schlagwerk und Martin Fuchsberger am Klavier –, das klein-orchestral arrangiert ist. Die Projektionen von Lea Anders unterstützen die Geschichte stimmungsvoll.

Am Ende sind alle Teil des Klangs. Herzliche Einladung zu diesem besonderen Sing- und Klangerlebnis!

So 30.08.2026, 16:00 Uhr, Tauglerei

Zwischendurch wird’s rockig: Drumfree aus Salzburg, mit einem Sänger aus St. Koloman, nutzt den Abend zum Warmspielen für ihre kleine Revivaltour.

Mit dabei sind unter anderem Norbert Grössenberger (Gesang, Perkussion), Michael Steinitz und Heli Mangelberger (Gitarren), Max Koegl (Bass) und Rudi Posselt (Perkussion). Ein unaufgeregter, herzlicher Abend im Kreis des Dorfes und des Festivalteams – Musik, die man kennt, gespielt von Leuten, die man kennt.

Eintritt: freier Eintritt / Spende.

MI 02.09.2026, 15:00 Uhr, Tauglerei

Einer der profiliertesten Schlagzeuger Österreichs bringt Rhythmus ins Camp: ein Tag mit Alex Deutsch.

Rhythmus ist der zweite Motor jeder Oper. Gegen Ende der Campzeit kommt mit Alex Deutsch einer der profiliertesten Schlagzeuger Österreichs nach St. Koloman.

Der 1959 in Irdning geborene Musiker studierte an der Kunstuniversität Graz, war Drummer der Wiener Formation Café Drechsler und langjähriger musikalischer Weggefährte von Anna F.

Gespielt hat er unter anderem mit Wolfgang Muthspiel, Jamaaladeen Tacuma und George Garzone. 2006 wurde er mit dem Hans-Koller-Preis als Musiker des Jahres ausgezeichnet.

In St. Koloman gibt er den Kindern und Jugendlichen des Camps eine unmittelbare Begegnung mit Groove, Puls und Zusammenspiel.

SA 5.9.2026, 19:00 Uhr, TMK Probelokal
Leitung: Martin A. Fuchsberger
Gemeinsam werden Lieder aus dem Repertoire des Sbg. Volksliedchores geprobt, sowie Teile der deutschen Messe von F. Schubert.
Genau dafür stehen die Taugler Liedertage: die Brücke zwischen klassischem Kunstlied und traditionellem Volkslied.
Eintritt: freiwillige Spende.

Rückblick vergangene Jahre

Rückblick 2025

Die Taugler Liedertage 2025 standen ganz im Zeichen des Friedens und brachten Menschen, Musik und Generationen zusammen.

Eine Woche lang wurde in St. Koloman gemeinsam gesungen, musiziert und erlebt – von internationalen Künstler:innen bis zur regionalen Gemeinschaft. Ein besonderer Höhepunkt war das UNESCO-Friedenskonzert mit dem World Orchestra for Peace.


Rückblick 2024

Die Liedertage 2024 fanden vom 15.–22. September in St. Koloman statt. 

Im Mittelpunkt des Meisterkurses mit Annette Seiler, Adina Nițescu und Claudia Seigmann standen eine Auswahl der  49 Deutschen Volkslieder von Johannes Brahms, ergänzt durch Rezitation und Schauspiel.

Eröffnet wurde das Festival mit dem Gesprächskonzert „Zigeunermelodien“ mit Werken von Schumann, Brahms und Dvořák, verbunden mit Beiträgen zur Kultur der Roma und Sinti sowie zu gesellschaftlichen Themen wie Armut, Ausgrenzung und Menschlichkeit.

Zu den künstlerischen Höhepunkten zählte „Die schöne Magelone“ (Brahms/Tieck) in einer eigens adaptierten Fassung. Der Abschlusstag wurde mit einer feierlichen Messe und einem traditionellen Frühschoppen mit Tanzlmusi begangen, als Ausdruck von Gemeinschaft und gelebter Volkskultur.